Kategorie-Archiv: Chefwitze

Kannibalen in einer Bank

In einer Bank werden 5 Kannibalen als Programmierer angestellt.

Bei der Begrüssung der Kannibalen sagt der CEO:
„Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe."

Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen.

Nach vier Wochen kommt der CEO wieder und sagt:
„Ihr arbeitet sehr gut. Allerdings fehlt uns eine Putzfrau, wisst Ihr was aus der geworden ist?"

Die Kannibalen antworten alle mit „nein“ und schwören, mit der Sache nichts zu tun zu haben.

Als der CEO wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen:
„Wer von Euch Affen hat die Putzfrau gefressen?"

Meldet sich hinten der letzte ganz kleinlaut:
„Ich war es."

Sagt der Kannibalen-Boss:
„Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Teamleitern, Abteilungsleitern und Projekt-Managern damit keiner etwas merkt, und Du Depp musst die Putzfrau fressen!"

Wunderlampe

Ein Innendienstler, ein Aussendienstler und der Chef der Niederlassung sind auf dem Weg zu einer Besprechung.
In einem Park finden sie eine Wunderlampe. Sie reiben sie und es erscheint der Geist.

Der Geist sagt: „Normalerweise hat man drei Wünsche,
aber ihr seid zu dritt, also hat jeder nur einen Wunsch."

Der Innendienstler: „Ich zuerst! Ich zuerst! Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr schnellen Schiff, ohne Sorgen." Und pfffffffff, er ist weg.

„Jetzt ich!!!", schreit der Aussendienstler, „Ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails." Und pffffffff, er ist weg.

„Und Sie ???" fragt der Geist den Chef.

Der Chef: „Ich will die beiden Idioten nach dem Mittagessen wieder im Büro sehen!"

Was lernen wir aus der Geschichte?
Immer zuerst den Chef reden lassen…

Der Körper eines Chefs

Ein Körper hatte Langeweile
da stritten sich die Körperteile
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.

Ich bin der Boss – sprach das Gehirn,
ich sitz‘ ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will’s bestreiten?

Die Beine sagten halb im Spasse,
„Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst gross,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!"

Die Augen funkelten und sprühten,
„Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären."

Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
„Der Boss bin ich – das ist doch klar!"

Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen: „Ich bin der Boss!"
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen."

Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: „Ich bin Boss!"
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Spässe machten.

Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen –
es dachte konsequent bei sich:
„Die Zeit, sie arbeitet für mich.
Wenn ich mich weigere zu scheissen,
werd‘ ich die Macht schon an mich reissen."

Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,
das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.

Das Arschloch war nicht zu erweichen,
liess hier und da ein Fürzchen streichen.
Zum Schluss, da sahen’s alle ein:
„Der Boss kann nur das Arschloch sein!"

Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiss und Arbeit schafft man’s nicht.
Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert
nichts – als nur Scheisse produziert

f oder v?

Schreit der Chef seine Sekretärin an: Seit wann wird denn „Physikalisch" mit „f" geschrieben?

Klagt sie: Was kann ich dafür, dass am Computer das „v" kaputt ist…"

Chef mit nur einem Ei

Der Chef kommt am Freitag zur Arbeit und neben seinem Auto steht ein Ferrari. Er geht in sein Büro und lässt von seinen 1400 Angestellten den Mann ausrufen dem der Ferrari gehört. Herr Müller meldet sich beim Chef.

Chef: „Wie kannst du dir denn bei deinem Gehalt einen Ferrari leisten?"

Müller: „Ja ich wette halt gerne und da gewinne ich immer."

Chef: „Gut dann schliessen wir eine Wette ab."

Müller: „OK, ich wette mit ihnen um 100 €, dass Sie am Montag nur noch ein Ei haben."

Das Wochenende vergeht und so fährt der Chef am Montag zur Arbeit und ruft Herrn Müller zu sich.

Chef: „Das war wohl nichts. Ich hab noch alle meine Eier!"

Müller: „Das muss ich aber prüfen. (Und greif dem Chef an die Eier)"

Chef: „Diesmal hast du verloren oder?"

Müller: „Ja bei ihnen habe ich 100 € verloren aber mit den anderen 1399 Angestellten habe ich gewettet, dass ich ihnen heute an die Eier greife."

Wunderkind

„Sie müssen früher eigentlich ein Wunderkind gewesen sein", meint der Chef.

„Meinen Sie?", fragt der neue Broker stolz.

„Ja, Sie haben mit sechs Jahren bestimmt schon genauso viel gewusst, wie heute."

Der verstorbene Direktor

Hast Du gehört? Unser Direktor ist verstorben.

Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist.

Wieso mit ihm?

Na, in der Anzeige stand doch: „Mit ihm starb einer unserer fähigsten Mitarbeiter…"

Ich bin der Chef

Der neue Chef hat des Gefühl, dass seine Mitarbeiter ihn nicht genügend respektieren. Um allen klar zu machen, wer der Herr im Haus ist, hängt er ein Schild an seine Bürotür: „Ich bin der Chef."

Als er von der Mittagspause zurück kommt, hängt statt des Schildes ein Zettel an der Tür:

„Ihre Frau hat angerufen. Sie will ihr Schild zurück."

Nix tun und blöd gucken

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und
fragt: „Was machst du denn da?"
„Nix, ich sitz nur da und guck blöd."

„Klingt gut, das mach ich auch".
Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.

Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben. „Was macht ihr denn da?"
„Nix, wir sitzen nur da und gucken blöd." „Das will ich auch probieren,"
sagt der Hase und hockt sich unter den Ast.

Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges. Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt: „Was macht ihr denn da?" „Nix, wir sitzen nur da und gucken blöd," erklärt ihm der Hase.
„Aha," meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen.

So hocken alle vier da, machen nix und gucken blöd, bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.

„Siehst, was ich immer sag," meint der eine Rabe zum anderen, „nix tun und blöd gucken geht nur in einer höheren Position."