Kategorie-Archiv: Ehewitze

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Mein Vater der Angsthase

„Mein Vater ist ein richtiger Angsthase!"

„Warum denn das?"

„Immer wenn Mami nicht da ist, schläft er bei der Nachbarin!"

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Freier Wille: Zwischen Volljährigkeit und Ehe

Der Vater zum Sohn:

„Herzlichen Glückwunsch zur Volljährigkeit, mein Sohn. Jetzt kannst du bis zu deiner Hochzeit machen, was du willst."

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Zorniger Anruf

Sie: „Wo zum Teufel bist du?"

Mann: „Liebling, kannst du dich noch an das Schmuckgeschäft erinnern wo du das schöne Diamantarmband sahst und ich dir erklärte dass es eines Tages einmal dir gehören wird?"

Die Frau errötete und lächelte ein wenig verlegen:" Ja sicherlich mein Schatz!"

Mann:" Ich sitze im Pub gleich daneben."

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Frisch verheiratet

Der Ehemann will seiner jungen Frau seine Wünsche klar stellen:

„Also um 7.00 Uhr Frühstück – ob Du da bist oder nicht.

Um 12.00 Uhr soll das Mittagessen auf dem Tisch stehen – ob Du da bist oder nicht.

Um 20.00 Uhr Abendessen – ob Du da bist oder nicht."

Darauf sie:
„Ist gut! Und ich will mindestens 4 mal Sex die Woche – ob Du da bist oder nicht…"

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Das Bild

Frau: „Hast du mein Foto noch bei dir im Büro aufgestellt?"

Mann: „Ja sicher! Wenn Probleme auftauchen, egal wie gross, sehe ich dein Foto an und es sind keine Probleme mehr da!"

Frau: „Ach das ist aber jetzt lieb von dir!"

Mann: „Ich schaue auf das Bild und denke – welches Problem kann noch größer sein als dieses?"

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Ein gewöhnlicher Fernsehabend

Ein gewöhnlicher Fernsehabend

Quelle: Martin Perscheid

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Beziehung 2.0

Beziehung 2.0

Quelle: www.totaberlustig.com

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Vaterfreuden

Paul: „Hallo, Hugo, stell dir vor, ich werde Vater."

Hugo: „Und warum machst du so ein trauriges Gesicht?"

Paul: „Na ja, ich muß es noch meiner Frau erzählen."

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Geständnis

Franz liegt auf seinem Sterbebett. Seine Ehefrau hält die Nachtwache bei ihm. Sie lässt seine zitternde, zerbrechliche Hand nicht los und Tränen rinnen an ihrem Gesicht entlang. Sie betet und durch ihr Beten weckt sie ihn aus seinem leichten Schlaf auf. Ausgemergelt sieht er zu ihr auf und seine weissen Lippen bewegen sich schwach.

„Liebste Helga", flüstert er leise.

„Sei ruhig, mein Liebling", antwortet sie.

„Ruhe dich aus. Pssst, sprich nicht."

Doch er gab keine Ruhe.

„Helga", sagt er in einer müden Stimme.

„Ich… Ich muss dir etwas gestehen."

Schweiss rinnt ihm über die Stirn, seine Hand verkrampft sich.

„Du musst mir nichts gestehen", antwortet die weinende Helga.

„Es ist alles in Ordnung, schlaf. Schlaf."

„Nein, Helga. Nein. Ich muss in Frieden sterben. Ich..", er holt pfeifend Luft.

„Ich habe mit deiner Schwester, deiner bester Freundin, ihrer besten Freundin und deiner Mutter geschlafen!"

„Ich weiss", antwortet Helga ihm beruhigend.

„Darum habe ich dich ja auch vergiftet, mein Schatz."

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Drachen steigen lassen

Drachen steigen lassen

Quelle: Martin Perscheid