Kategorie-Archiv: Kirchenwitze

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Dunkel hier drinnen…

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…

Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…"
Der Mann (flüstert): „Stimmt."
Der Sohn: „Ich hab einen Fussball…"
Der Mann: „Schön für Dich."
Der Sohn: „Willst Du den kaufen?"
Der Mann: „Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: „Mein Vater ist draussen!"
Der Mann: „OK, wie viel?"
Der Sohn: „250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…."
Der Mann (flüstert): „Stimmt."
Der Sohn: „Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: „Wieviel?"
Der Sohn: „500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: „Nimm deinen Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: „Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: „Für wie viel?"
Der Sohn: „Für 750 Euro."
Der Vater: „Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schliesst die Tür.

Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…"
Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheisse!!!"

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Evolutionstheorie

Eva ist wieder mal total geil und will unbedingt, dass Adam sie zum x-ten mal an diesem Tag befriedigt. Adam, total erschöpft, kriegt aber keinen mehr hoch und bittet Eva, ihn endlich in Ruhe zu lassen.

„Scheiße", denkt sich Eva „was mache ich nur? Ich bin total geil, ich brauch’s unbedingt! Na ja, dann muss halt was anderes herhalten!" So streift sie durchs Paradies auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, welches ihr Befriedigung beschaffen soll.

Da sieht sie auf der Lichtung einen Dinosaurier friedlich grasen. Sie denkt sich: „Wow, der hat bestimmt ein rießen Ding, den muss ich unbedingt haben!" Sie schleicht sich von hinten ran, aber bevor sie ihn bespringen kann, bemerkt er sie und denkt sich: „So ein Mist, schon wieder die geile Eva, bloß weg hier!" und rennt, was seine Beine hergeben. Eva nimmt die Verfolgung auf, die rennen und rennen und rennen und auf einmal fällt der Dino tot um, Diagnose Herzversagen!

„Scheiße", denkt Eva wieder und begibt sich weiter auf Suche. Da sieht sie einen Affen auf dem Baum und auch den würde sie nicht verschmähen. Im letzten Moment, bevor sie ihn richtig am hintern packen und ihn vergewaltigen kann, reißt sich der Affe los und verschwindet in den Baumwipfeln, Eva hat nur noch ein Büschel Haare von seinem Fell in den Händen.

„Scheiße", denkt sich Eva, „was mache ich denn jetzt? Ich bin immer noch total geil, ich brauch’s jetzt unbedingt!" In ihrer Verzweiflung kommt sie an einen See, schaut in das Wasser und sieht die Fische fröhlich herumschwimmen. „Na ja", denkt sie sich, „in der Not … warum nicht?", greift ins Wasser, packt sich einen Fisch und besorgt es sich so richtig schön und heftig mit dem armen Fisch.

Und die Moral von der Geschichte? Wir wissen jetzt, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, wir wissen jetzt auch, warum die Affen keine Haare mehr am Arsch haben und auf Bäumen leben, aber wir wissen NICHT, wie die Fische vorher gerochen haben.

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Der Teufel

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse. „Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.

Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"

Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.

„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

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Toter Esel

Ein Pfarrer ruft beim Gesundheitsamt an: „Eines meiner Schäfchen hat mir soeben berichtet, dass auf der Autobahn ein toter Esel liege."

Der Beamte, ein Scherzbold, antwortet: „Herr Pfarrer, ich dachte, die Toten wären ihre Klientel?"

Kontert der Pfarrer säuerlich: „Schon, schon, mein Sohn. Doch es ist meine Pflicht, mich zuerst mit den nächsten Verwandten in Verbindung zu setzen!"

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Der neue Pfarrer

Der neue Pfarrer war so nervös, das er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte……

So fragte er den Bischof nach Rat.
Dieser sagte, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.

Nachdem, der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte.

Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

„Geschätzter Pfarrer! Ich gebe ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

  • Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zustecken.
  • Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
  • Die Gebote sind derer zehn und nicht „circa zwölf".
  • Die Anzahl der Apostel war zwölf und nicht „sieben oder so".
  • Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit J.C and the gang.
  • David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder – er fixte ihn nicht zu Tode.
  • Wir benennen Judas nicht mit Hurensohn und der Papst ist nicht El Padrino.
  • Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
  • Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen…
  • Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in Zitrone gebissen haben, ist mir unklar.
  • Niemals sollten Sie beten, in dem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
  • Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
  • Bitte nehmen Sie den Satz : Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen! Nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch untern den Achselhöhlen zu verteilen.
  • Noah baut die Arche und besass kein Offshore-Boat
  • Abraham war auch nicht Vater der Schlümpfe.
  • Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!
  • Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf die Statur auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
  • Der Freak im Kirchenschiff ist übringens Jesus; er hängt da auch nicht nur so rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: „Mehr Nägel – ich rutsche!"
  • Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrings ich.
  • Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof

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Psalm 90, Vers 5

Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie.

Da flüstert sie: „Psalm neunzig, Vers fünf!"

Verstört hält der Fahrer inne. Zu Hause schlägt er die Bibel auf und liest: „Du bist auf dem richtigen Weg!"

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Starker Glaube

Die Feuerwehr geht in ein brennendes Haus rein und will den Bewohner retten.

„Ich brauche keine Hilfe von Ihnen. Ich glaube an Gott. Der Herr wird mir schon helfen".

Da geht die Feuerwehr wieder weg und kommt nach 30 Minuten wieder.

„Ich sagte Ihnen doch dass ich Ihre Hilfe nicht brauche! Ich glaube an Gott. Der Herr wird mir schon helfen!"

Da geht die Feuerwehr wieder und der Bewohner stirbt im Feuer.

Als er im Himmel ankommt geht er direkt zu Gott und fragt: „Gott, ich bin beim Hausbrand ums Leben gekommen. Warum hast Du mir nicht geholfen?"
Da antwortete Gott: „Was kann ich denn sonst noch tun als zweimal die Feuerwehr anzurufen?"

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Gott und die Relationen

Eines Tages fragt ein Mann den lieben Gott.
„Gott, was ist für dich ein Jahrhundert?"
„Nur eine Sekunde", antwortet der liebe Gott.
„Und was ist für dich eine Million?"
„Nur ein Cent."
„Würdest du mir dann einen Cent geben?", fragt der Mann.
„Natürlich", sagt der liebe Gott, „warte bitte eine Sekunde."

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Nur aussergewöhnliche Fälle…

Der Himmel ist total überfüllt….

Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle anzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind! Es klopft an der Himmelstür, Petrus ruft: NUR NOCH AUSSERGEWÖHNLICHE FÄLLE! Der Verstorbene: Höre meine Geschichte!

Ich vermutete schon lange, daß meine Frau mich betrügen würde. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter, landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf, die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiß das Ding vom Balkon. TREFFER! Nachdem die Sau nun platt war, bekomm ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.
OK, sagt Petrus, ist genehmigt, komm rein.

…. Kurz darauf klopft es wieder ..
Nur außergewöhnliche Fälle, sagt Petrus. Kein Problem, sagt der Verstorbene, ich mach wie jeden Morgen meinen Frühsport auf dem Balkon, stolper über so nen beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich wirklich in letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer außen am Geländer festhalten. Meine Güte, dachte ich… Geil, was für ein Glück, ich lebe noch! Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke: DAS GIBT ES NICHT.. zum zweiten Mal überlebt!! Ich schau noch mal nach oben und seh gerade noch, wie der Kerl einen Kühlschrank auf mich wirft…. OK, sagt Petrus,
ein in den Himmel.

Und schon wieder klopft es an der Himmelstür.
Nur außergewöhnliche Fälle, flüstert Petrus. Kein Thema!, sagt der Verstorbene, ich sitze nach einer total scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank und…. REIN! brüllt Petrus…

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Pfarrer am Zoll

Eine Frau sitzt im Flugzeug neben einem Pfarrer.
„Vater", sagt sie, „darf ich Sie um einen Gefallen bitten?"
„Gerne, wenn ich kann, meine Tochter."
„Also wissen Sie, ich habe mir einen sehr teuren und ganz besonders guten Rasierapparat für Damen gekauft, der ist aber noch ganz neu und jetzt fürchte ich, dass ich beim Zoll einen Haufen Abgaben dafür zahlen muss. Könnten Sie ihn vielleicht unter ihrer Soutane verstecken?"
„Das kann ich schon, meine Tochter, das Problem ist nur: ich kann nicht lügen."
„Na ja", denkt sich die Frau, „irgendwie wird das schon klappen", und sie gibt ihm den Rasierer.

Am Flughafen fragt der Zollbeamte den Pfarrer, ob er etwas zu verzollen hat.
„Vom Kopf bis zur Mitte nichts zu verzollen, mein Sohn!", versichert der Pfarrer.
Etwas erstaunt fragt der Zollbeamte: „Und von der Mitte abwärts?"

„Da unten", sagt der Pfarrer, „habe ich ein Gerät für Damen, das noch nie benutzt wurde."
Der Zollbeamte lacht schallend und ruft: „Der Nächste bitte."