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Kirchenwitze

Kirchenwitze

Die katholische Kirche

Ein evangelischer Pastor ist zu Gast bei seinem katholischen Amtsbruder. Er führt den Pastor durch seine Kirche und zeigt und erklärt ihm die ganzen schönen Sachen. Plötzlich klingelt das Handy des katholischen Pfarrers. Der Pfarrer muss sofort weg, um die Sterbesakramente zu erteilen. Er bittet daher den evangelischen Pastor für ihn die gleich stattfindende Beichte abzunehmen. Nach kurzem Disput willigt der Pastor, der keine Ahnung von der Beichte hat, ein, und der Pfarrer gibt ihm ein Buch mit der Auflistung der Sünden und der entsprechenden Sühneleistungen.

Der Pastor setzt sich also in den Beichstuhl und der erste Sünder kommt. Sünder: „Herr Pfarrer, ich habe gelogen!" Der Pastor schlägt in dem Buch nach und findet: Lügen = ein Rosenkranz, und teilt das dem Sünder mit.

Der nächste Sünder kommt: „Herr Pfarrer ich habe gestohlen!" Der Pastor blättert wieder in dem Buch und findet Stehlen gleich zwei Ave Maria und drei Rosenkränze und sagt das dem Sünder.

Dann kommt der nächste Sünder: „Herr Pfarrer, ich hatte Oralverkehr!" Der Pastor blättert in dem Buch und sucht und sucht; findet aber keine Büßeleistungen für Oralverkehr. In dem Moment läuft gerade ein Meßdiener am Beichtstuhl vorbei. Der Pastor ruft ihn zu sich und fragt: „Sag mal, Junge, was gibts denn hier bei euch für Oralverkehr?"

„Och", sagt der Meßdiener, „Meistens nen Snickers und manchmal auch 10 Euro!"

Kirchenwitze

Vergewaltigung im Nonnenkloster

Anruf bei der Polizei:

„Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!"

„Das ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?"

„Der Briefträger."

Kirchenwitze

Gebet zum Neuen Jahr

Lieber Gott, mach bitte meine Taille schlanker und mein Bankkonto fetter und bitte, bitte, verwechsle es nicht wieder wie letztes Jahr!

Kirchenwitze

Sonntags in der Kirche

Heute war ich mit einem Freund in der Kirche. Auf einmal zündet der sich eine Zigarette an. Ich konnte es nicht glauben! Raucht der einfach eine Zigarette in der Kirche! Vor Schreck wäre mir fast mein Bier aus der Hand gefallen!

Ehewitze, Kirchenwitze

Dunkel hier drinnen…

Eine Frau hat immer Besuch von ihrem Liebhaber, während ihr Mann bei der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der neunjährige Sohn im Schrank um zu beobachten, was die beiden denn so machen…

Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause und die Frau versteckt auch ihren Liebhaber im Schrank:
Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…"
Der Mann (flüstert): „Stimmt."
Der Sohn: „Ich hab einen Fussball…"
Der Mann: „Schön für Dich."
Der Sohn: „Willst Du den kaufen?"
Der Mann: „Nee, vielen Dank!"
Der Sohn: „Mein Vater ist draussen!"
Der Mann: „OK, wie viel?"
Der Sohn: „250 Euro."

In den nächsten Wochen passiert es nochmal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden.

Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…."
Der Mann (flüstert): „Stimmt."
Der Sohn: „Ich hab Turnschuhe."
Der Mann, in Erinnerung, gedanklich seufzend: „Wieviel?"
Der Sohn: „500 Euro."

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zum Sohn: „Nimm deinen Fussballsachen und lass uns eine Runde spielen."

Der Sohn: „Geht nicht hab ich alles verkauft!"
Der Vater: „Für wie viel?"
Der Sohn: „Für 750 Euro."
Der Vater: „Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst, das ist viel mehr als die Sachen gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!"

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche, setzt ihn in den Beichtstuhl und schliesst die Tür.

Der Sohn: „Dunkel hier drinnen…"
Der Pfarrer: „Hör auf mit der Scheisse!!!"

Kirchenwitze

Evolutionstheorie

Eva ist wieder mal total geil und will unbedingt, dass Adam sie zum x-ten mal an diesem Tag befriedigt. Adam, total erschöpft, kriegt aber keinen mehr hoch und bittet Eva, ihn endlich in Ruhe zu lassen.

„Scheiße", denkt sich Eva „was mache ich nur? Ich bin total geil, ich brauch’s unbedingt! Na ja, dann muss halt was anderes herhalten!" So streift sie durchs Paradies auf der Suche nach einem geeigneten Objekt, welches ihr Befriedigung beschaffen soll.

Da sieht sie auf der Lichtung einen Dinosaurier friedlich grasen. Sie denkt sich: „Wow, der hat bestimmt ein rießen Ding, den muss ich unbedingt haben!" Sie schleicht sich von hinten ran, aber bevor sie ihn bespringen kann, bemerkt er sie und denkt sich: „So ein Mist, schon wieder die geile Eva, bloß weg hier!" und rennt, was seine Beine hergeben. Eva nimmt die Verfolgung auf, die rennen und rennen und rennen und auf einmal fällt der Dino tot um, Diagnose Herzversagen!

„Scheiße", denkt Eva wieder und begibt sich weiter auf Suche. Da sieht sie einen Affen auf dem Baum und auch den würde sie nicht verschmähen. Im letzten Moment, bevor sie ihn richtig am hintern packen und ihn vergewaltigen kann, reißt sich der Affe los und verschwindet in den Baumwipfeln, Eva hat nur noch ein Büschel Haare von seinem Fell in den Händen.

„Scheiße", denkt sich Eva, „was mache ich denn jetzt? Ich bin immer noch total geil, ich brauch’s jetzt unbedingt!" In ihrer Verzweiflung kommt sie an einen See, schaut in das Wasser und sieht die Fische fröhlich herumschwimmen. „Na ja", denkt sie sich, „in der Not … warum nicht?", greift ins Wasser, packt sich einen Fisch und besorgt es sich so richtig schön und heftig mit dem armen Fisch.

Und die Moral von der Geschichte? Wir wissen jetzt, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, wir wissen jetzt auch, warum die Affen keine Haare mehr am Arsch haben und auf Bäumen leben, aber wir wissen NICHT, wie die Fische vorher gerochen haben.

Kirchenwitze

Der Teufel

Fritz und Franz haben Nüsse geklaut. Um nicht entdeckt zu werden, schleichen sie in die gerade offen stehende Leichenhalle, um sie zu teilen. Vor der Tür verlieren sie noch zwei ihrer Nüsse. „Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich", murmeln sie.

Der Küster kommt vorbei und hört den Sermon. Ihm sträuben sich die Haare. Er läuft zum Pfarrer: „Herr Pfarrer, in der Leichenhalle spukt es. Da handelt Gott mit dem Teufel die Seelen aus!"

Der Pfarrer schüttelt nur den Kopf und geht mit dem Küster leise zur Leichenhalle.

„Eine für Dich, eine für mich; eine für Dich, eine für mich. So, das sind jetzt alle. Nun holen wir uns noch die beiden vor der Tür!"

Beamtenwitze, Kirchenwitze

Toter Esel

Ein Pfarrer ruft beim Gesundheitsamt an: „Eines meiner Schäfchen hat mir soeben berichtet, dass auf der Autobahn ein toter Esel liege."

Der Beamte, ein Scherzbold, antwortet: „Herr Pfarrer, ich dachte, die Toten wären ihre Klientel?"

Kontert der Pfarrer säuerlich: „Schon, schon, mein Sohn. Doch es ist meine Pflicht, mich zuerst mit den nächsten Verwandten in Verbindung zu setzen!"

Kirchenwitze

Der neue Pfarrer

Der neue Pfarrer war so nervös, das er bei der ersten Messe fast nicht sprechen konnte……

So fragte er den Bischof nach Rat.
Dieser sagte, dass er vor der Messe zwei Tröpfchen Tequila in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.

Nachdem, der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte.

Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:

„Geschätzter Pfarrer! Ich gebe ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:

  • Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zustecken.
  • Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC.
  • Die Gebote sind derer zehn und nicht „circa zwölf".
  • Die Anzahl der Apostel war zwölf und nicht „sieben oder so".
  • Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit J.C and the gang.
  • David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder – er fixte ihn nicht zu Tode.
  • Wir benennen Judas nicht mit Hurensohn und der Papst ist nicht El Padrino.
  • Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
  • Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen…
  • Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in Zitrone gebissen haben, ist mir unklar.
  • Niemals sollten Sie beten, in dem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen.
  • Die Hostie dient nicht als Aperitif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
  • Bitte nehmen Sie den Satz : Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen! Nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch untern den Achselhöhlen zu verteilen.
  • Noah baut die Arche und besass kein Offshore-Boat
  • Abraham war auch nicht Vater der Schlümpfe.
  • Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!!!
  • Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf die Statur auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
  • Der Freak im Kirchenschiff ist übringens Jesus; er hängt da auch nicht nur so rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht: „Mehr Nägel – ich rutsche!"
  • Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrings ich.
  • Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequila ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof

Kirchenwitze

Psalm 90, Vers 5

Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie.

Da flüstert sie: „Psalm neunzig, Vers fünf!"

Verstört hält der Fahrer inne. Zu Hause schlägt er die Bibel auf und liest: „Du bist auf dem richtigen Weg!"