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Flachwitze #1

Wer wohnt im Dschungel und schummelt beim Spielen?
Mogli

Was macht eine Bombe im Bordell?
Puff

Was steht auf dem Herd und ist geheim?
Topf Secret

Was ist rot und fliegt durch die Luft?
Die Binde Maja.

Was macht man mit einem Hund ohne Beine?
Um die Häuser ziehen.

Wie nennt man eine weibliche Pute?
Putin.

Welche ist die härteste Droge von allen?
Das Bahngleis – ein Zug und du bist tot!

Was ist ein Bär, der schreiend auf einer Kugel sitzt?
Ein Kugel-schrei-bär.

Was sagt man in Hollywood wenn morgen frei ist?
Morgan Freeman!

Was macht ein Pirat am Computer?
Er drückt die Enter-Taste.

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Apple: iPhone SE

Apple: iPhone SE

© Harm Bengen, www.harmbengen.de

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Wahlerfolg für die AFD

Wahlerfolg für die AFD

© Harm Bengen, www.harmbengen.de

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Steve-Jobs-Schule: Profitmaximierung

Steve-Jobs-Schule: Profitmaximierung durch Steueroptimierung

Quelle: Martin Perscheid

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WTA: Doping im Frauentennis

WTA: Doping im Frauentennis (Scharapowa)

© Harm Bengen, www.harmbengen.de

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Realistisch oder Möglich

Ein Junge fragt seinen Vater worin der Unterschied zwischen den Begriffen „Möglich", und „Realistisch", besteht. Der Vater überlegt einen Moment lang und antwortet:

„Geh Deine Mutter einmal fragen, ob sie für 1 Million Dollar mit Robert Redford schlafen würde. Dann gehst Du zu Deiner Schwester und fragst sie ob sie für 1 Million Dollar mit Brad Pitt schlafen würde. Und als letztes gehst Du zu Deinem Bruder und fragst ihn ob er für 1 Millionen Dollar mit Tom Cruise schlafen würde. Dann komm zurück und sag mir was Du dadurch gelernt hast."

Der Junge zieht los um seine Fragen zu stellen. Die Mutter antwortet:

„Natürlich würde ich das. So eine Chance würde ich mir nicht entgehen lassen."

Weiter zieht der Junge und fragt nun seine Schwester. Die ist auch sofort mit dabei und erklärt, dass sie verrückt sein würde wenn sie einen Brad Pit nicht ins Bett nehmen würde.

So geht der Junge zu seinem Bruder und fragt ihn ob er für 1 Million Dollar mit Tom Cruise schlafen würde. Der Bruder antwortet:

„Natürlich, weisst Du wieviel Geld 1 Million ist?"

So überdenkt der Junge die 3 Antworten für ein paar Tage und geht dann zurück zu seinem Vater. Dieser fragt ihn:

„Na, Junge hast Du den Unterschied zwischen „Möglich", und „Realistisch", gelernt?"

Da antwortet der Knirps:

„Ja, möglicherweise sitzen wir auf 3 Millionen Dollar, aber realistisch gesehen leben wir mit zwei Schlampen und einem Schwulen zusammen."

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US-Wahlkampf: Donald Trump

US-Wahlkampf: Donald Trump

Quelle: Stuttmann Karikaturen

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Zauberer

Zauberer

Quelle: www.totaberlustig.com

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Unanständige Frage

Bei Frau B. klingelt es an der Tür. Als sie öffnet, steht ein Mann draussen und fragt:

„Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"

Empört schlägt sie die Tür wieder zu. Am nächsten Tag steht der gleiche Mann vor der Tür und fragt erneut:

„Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"

Die Frau bekommt es mit der Angst zu tun und erzählt die Geschichte am Abend ihrem Mann. Der ist ausser sich, schimpft über die Unmoral der Menschen und beschliesst, den Sittenstrolch zu überführen. Er bleibt den ganzen Tag zu Hause und legt sich auf die Lauer.

Als es wieder klingelt, bezieht er hinter der Tür Stellung. Frau B. öffnet und wieder fragt der Fremde:

„Haben Sie ein Geschlechtsorgan?"

Die Frau nimmt ihren ganzen Mut zusammen und antwortet:

„Natürlich habe ich eines. Warum?"

Meint der Fremde:

„Dann bitten Sie doch Ihren Mann darum, Ihres zu benutzen und nicht das von meiner Frau!"

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Ackermann

Alle Jahre wieder…

Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen.

Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint:
„Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."

„Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, „die kennen wir auch".

Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen.

Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt.

In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewusst die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür.

Es öffnet Brigitte Bardot:
„Ackermann, mon amour, wie geht es dir?"

Die Freunde müssen zur Kasse greifen.

Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann:
„Ach ja, ich kenne den Bill Clinton".

„Aber sicher Ackermann, das glauben wir Dir!"

Wieder schliessen die drei Freunde die selbe Wette ab und fahren diesmal nach Washington.

Als die drei vor dem Weissen Haus stehen, schaut Bill Clinton gerade zum Fenster heraus:
„Ackermann, old fellow, come in, let’s have a drink!"

Staunen allein genügt den beiden Freunden Ackermanns nicht, sie müssen wieder die Reisespesen bezahlen.

Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen.

Ackermann meint:
„Ach ja, ich kenne den Papst."

„Ja logisch, den kennen wir auch – dass du die Bardot und den Clinton kennst, haben wir kaum glauben können, aber den Papst – nein, das kaufen wir dir nicht ab!"

Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen.

Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen.

Der Papst ist gerade bei der Predigt, als er aufblick und schreit:

„Ackermann, Du hier? Komm her!"

Die Menschenmenge öffnet sich, Ackermann begibt sich in Richtung Altar. Papst und Ackermann umarmen sich, essen gemeinsam einige Hostien, trinken Messwein und pallavern, winken noch dem Volk zu und verabschieden sich, weil der heilige Vater das Volk nicht warten lassen will.

Ackermann geht zurück zu seinen Freunden – die liegen in Ohnmacht.

Als die beiden wieder zu Bewußtsein kommen, fragt Ackermann, was denn passiert sei.

Antworten die beiden:
„Dass Du Brigitte Bardot und Bill Clinton kennst war ja schon ein kleines Wunder. Dass Du den Papst auch noch kennst – naja – man sieht, es ist möglich!

Aber am meisten hat uns geschockt, als Du vorhin mit dem Papst vom Altar heruntergewunken hast.

Da kamen zwei Japaner vorbei, fotografierten und einer fragte den anderen:

‚Weisst Du, wer der alte Mann mit dem komischen Hut dort neben dem Ackermann ist…?'"