Kategorie-Archiv: Kirchenwitze

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Jom-Kippur

Der Oberrabiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur – der höchste jüdische Feiertag, an dem ausser Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz.

Er denkt sich:
„So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!"

Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.

Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott:
„Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?"

Gott nickt. Der Oberrabiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein „Hole-in-one" – das allergrösste und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.

Petrus:
„Das verstehe ich nicht – Du wolltest ihn doch bestrafen?!"

Gott:
„Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"

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Göttliches Geld

Ein Coca-Cola-Vertreter wird zum Papst vorgelassen.

„Eure Heiligkeit, ich möchte Ihnen ein Angebot machen!", sagt der Vertreter zum Papst.

„Mein Unternehmen zahlt Ihnen eine Million Dollar, wenn ab jetzt die Priester in den Messen ‚Unser täglich Coke gib uns heute‘ sagen!"

Der Papst sieht ihn ausdruckslos an und schüttelt nur den Kopf.

Der Vertreter:
„Wir würden auch 100 Millionen zahlen!"

Darauf dreht sich der Papst zu seinem Marketingleiter um und fragt:
„Wie lange haben wir noch den Vertrag mit der Bäckerei???"

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Stunde der Oberin

Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
„Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?"

Nach Abschluss des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand:

„Wie kann man erreichen, dass es eine ganze Stunde dauert?"

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Der Hippie und die Nonne

Eine Nonne sitzt in einem Bus. Da steigt ein Hippie ein und setzt sich neben sie.

Der Hippie fragt die Nonne: „Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?"

Die Nonne: „Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab.

An der nächsten Haltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: „Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir einen Tipp! Jeden Abend um 22:00 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers.

Um 22:00 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: „Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!"

Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: „Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

Nach 5 Minuten wildem Treiben reisst sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: „Reingefallen, ich bin der Hippie!"

Daraufhin reisst sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: „Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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Die katholische Kirche und der Teufel

Papst Teufel

Quelle: www.oqgc.com

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Unterschied zwischen einem katholischen Priester und einem evangelischen Pfarrer

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem katholischen Priester und einem evangelischen Pfarrer?

Bei dem evangelischen hängt die Kinderwäsche im eigenen Garten und beim katholischen in der ganzen Gemeinde.

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Adam und Eva

Adam unterhält sich mit dem lieben Gott und fragt: „Warum hast du Eva so schön gemacht?"
Der liebe Gott antwortet: „Damit sie dir gefällt."
Adam: „Und warum hast du ihr ein so angenehmes Wesen gegeben?"
Gott: „Damit du sie liebst."
Adam: „Ja." Adam überlegt, „aber warum hast du sie dann so dumm gemacht?"
Gott: „Damit Sie dich liebt."

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Mantafahrer in der Kirche

Ein Mantafahrer geht in die Bäckerei, kauft ein Brot, isst es ganz auf und geht vor die Tür. Dort kotzt er auf den Gehweg und schmiert sich das Zeug unter die Achselhöhlen.
Kommt einer vorbei: „Sagen Sie mal, sind Sie verrückt oder was soll das?"
Sagt der Mantafahrer: „Nein, ich war gestern in der Kirche."
Sagt der andere: „Und was hat das damit zu tun?"
Sagt der Mantafahrer: „Na, der Pastor hat doch gesagt: ‚Brecht das Brot und verteilt es unter den Armen‘."

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Papst nimmt Viagra

Was ist, wenn der Papst Viagra nimmt?

Heiliges Kanonenrohr!

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Hölle

Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: „Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Tür, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traut seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse.

Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuss und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragt diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüsst den Neuankömmling in der Hölle äusserst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen.

Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen den Dünen entdeckt er ein grosses, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heisses Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein.

Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragt aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragt der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. „Ach," meint der Teufel, „Das ist für die Christen, die wollen das so …"